Kategorie: Allgemein

  • Damen: 35 starke Minuten reichen zum Sieg!

    Nach einer gefühlten Ewigkeit , genauer gesagt nach einem Monat durften die Damen des Tus Hohnstorf endlich wieder durch die Halle wirbeln.
    Die spielfreien Wochen wurden genutzt um Laufwege zu intensivieren und es wurde stetig am Wurf gearbeitet- das große Manko in den vergangenen Spielen.

    Zu Gast war der Tabellenletzte aus Osterholz.
    Das Hinspiel gewannen die Damen um Coach Skoereis denkbar knapp. Diesesmal wollte man deutlicher gewinnen udn den Fans im letzten Heimspiel der Sasion nochmal einen Grund zum feiern geben.
    Es sollte laut Skoeries der nächste Schritt in der Entwicklung gemacht werden.

    Gesagt, getan.
    Die Mädels legten los wie die Feuerwehr. Hinten wurde gut verteidigt, gereboundet und schnelle Ballgewinne wurden forciert.
    Im Angriff lief man konsequent die Systeme durch und fand den freien Mitspieler. Funktonierte das mal nicht so gut, ließ man den Ball wunderbar laufen und eröffnete sich so neue Möglichkeiten.
    Auch dir Wurfauswahl war besser als in den vorangegangenen Spielen.
    Die Bremerinnen, die mit viel Erfahrung angreist waren, gaben nicht auf und versuchten in Schlagdistanz zu bleiben.

    Die Hohnstorferinnen behielten aber bis zur Halbzeit die Kontrolle und gingen mit einem 25:15 in die Pause.
    In der Kabine schwor man sich nochmal auf die 2 Hälfte ein- man war sich sicher, das der Gegner nochmal alles in die Wagschale werfen würde .
    Alle wollten an diesem Tag diesen Sieg und so startete man hochkonzentriert und motiviert ins vorletzte Viertel.
    Bemerkenswert an diesem Tag, war die Konsequentheit mit der die Systeme durchgespielt wurden.
    Die Würfe fanden zwar nicht immer den Weg in den Korb, doch man arbeitete unermüdlich. Es wurden vielel Rebounds geholt und man kämpfte energisch um jeden Ball.
    So konnte man auch das 3. Viertel für sich entscheiden und man ging mit einem 37:21 Vorspruing ins letzte Viertel.

    Das bei solch einer Intensität irgendwann die Kraft ausging war allen klar, doch nachdem Sabine umgeknickt war, mussten alle noch mehr arbeiten.
    Auch die Bank war an diesem Tag nicht voll besetzt.
    So wurde es also noch mal spannend und Bremen kämpfte sich Punkt um Punkt heran.
    Die Hohnstorferinnen wurden etwas nervös und warfen leichte Bälle weg, und der Korb schien plötzlich wie vernagelt . Auch eine Auszeit von Coach Skoeries sollte nicht so wirklich helfen.
    Im letzten Viertel erzilete man selbst keine Punkte mehr, konnte sich aber auf die an diesem Tag fast tadelose Defense verlassen.

    Am Ende sprang ein hochverdienter 37:31 heraus.
    Skoeries nach dem Spiel:
    Nachdem das Hinspiel bis dahin unser bestes Spiel war- muss ich die Aussage revidieren. Das heute war sicherlich das beste Spiel der Saison.
    Wir haben 35 Minuten sehr guten Basketball gespielt. Alle haben Gas gegeben und gezeigt das Sie wollen. Der Ball fällt irgendwann von ganz allein rein.
    Mit dem was wir heute über weite Strecken gezeigt haben bin ich sehr zufrieden. Meistens habe ich ja was zu meckern, heute gab es keinen Grund.
    Die letzten 5 Minuten, da sind wir wieder in alte Muster verfallen. Aber ich kann nicht erwarten das wir 40 minuten perfekten Basketball spielen.
    Ich bin zuversichtlich wenn wir so in diesem Kern zusammenbleiben machen wir nächste Saison einen weiteren Schritt nach vorne.

  • U18: Platz 2

    Am vergangenen Samstag lief die U18 zum letzten Spiel der Saison und gleichzeitig auch zum letzten Spiel ihrer U18 Karriere in Uelzen auf. In diesem Spiel ging es zusätzlich um Platz 2.

    In den ersten 6 Minuten legte das junge Team von der Elbe ein 9:0 Run hin. Die Eulen aus Uelzen ließen die Köpfe nicht hängen und kämpften sich zurück in die Partie. Beide Teams kämpften aufopferungsvoll um den Sieg. Am Ende unterliegt die U18 knapp mit 2 Punkten in Uelzen.

    Grund zum Feiern gab es trotzdem : So hat man zumindest den direkten Vergleich gewonnen und bleibt auf Platz 2.

    Leider fiel die Feier für den Geschmack von Trainer Christian Mey viel zu kurz aus, sodass es noch eine Saisonabschlussfeier für die U18 geben wird.

  • Gebrauchter Spieltag in Braunschweig

    Gebrauchter Spieltag in Braunschweig

    Genau 8 Minuten konnten die Herren des TuS Hohnstorf das Auswärtsspiel beim Tabellenführer SG Braunschweig ausgeglichen gestalten (18:15),

    dann drehten die Hausherren einen Gang höher und schenkten den Gästen noch 9 Punkte in den letzten 90 Sekunden des ersten Viertels ein, Hohnstorf warf noch einen Dreier.
    Zur Halbzeit war die Partie dann gefühlt entschieden (52:31). Für Spannung waren dann alleinig die Schiedsrichte zuständig, die noch einige Überraschungen parat hatten, z.B. gegen Hohnstorf noch 2 unsportliche und 1 technisches Foul in einer über weiten strecken fairen Partie zu pfeifen.
    Für den „passenden“ Höhepunkt beim letztlichen 88:59 sorgte dann eine Verletzung von Jan Förster kurz vor Schluss, der den Hohnstorfern nun etwas länger fehlen wird.
    Es spielten: Georgiev 19 Punkte / 3 Dreier, Förster 15/2, Klaas Kohlmeyer 11/1, Tittel 6, Jan Kohlmeyer 4, Möller 4, Mey, Schlender.
  • TuS Hohnstorf Basketballer schaffen geschichtliches und holen sich im 14. Anlauf verdient den ersten Sieg gegen kämpferisch starke Gifhorn

    TuS Hohnstorf Basketballer schaffen geschichtliches und holen sich im 14. Anlauf verdient den ersten Sieg gegen kämpferisch starke Gifhorn

    TuS Hohnstorf 84:56 SV Gifhorn (17:12; 41:23;66:45)

    — TuS Hohnstorf Basketballer schaffen geschichtliches und holen sich im 14. Anlauf verdient den ersten Sieg gegen kämpferisch starke Gifhorner und gibt die rote Laterne an die Autostadt nach Wolfsburg ab. —

    Tittel kehrte nach Krankheit zurück ins Team und Coach Markus Fottner konnte auf alle Akteure zurück greifen.

    Gifhorn wurde von reiselustigen Fans lautstark unterstützt aber diese konnten die verdiente Niederlage der Gäste nicht abwehren. Ein Tag an dem viel passen muss und heute passte resümierte Coach Fottner erleichtert. „Heute haben wir als Team gespielt und als Team gewonnen“, so Fottner.

    Im ersten Viertel ein offener Schlagabtausch, Hohnstorf nahm den Kampf von ersten Minute an und zog heute über 40 Minuten durch. Nick Möller und Jan Förster, welche die beiden Topscorer aus Gifhorn beschäftigten zeigten in der Defense eine sehr gute Leistung. Lazar Georgiev führte vorn Regie und steuerte allein in Hälfte eins 19 der 41 Punkte bei.

    Gifhorn hatte gegen die muntere Verteidigung heute nur einige freie Würfe, die dann auch noch ihr Ziel verfehlten. Hohnstorfs Tittel räumte mehrmals in großer Not erfolgreich unter dem Brett auf. Kapitän Chris Mey war nach dem Spiel hochzufrieden. „Wir waren jetzt einfach mal dran“. Das dieses Spiel nun so deutlich ausging war auch jedem Spieler von der Bank zu verdanken, eine sehr ausgeglichene Teamleistung, in der Offense, wie auch in der Defense. Alle kamen zum Einsatz und zeigten sich voll konzentriert.

    Auch der sogenannte zweite Anzug hatte heute einen guten Tag und Coach Fottner konnte so auch immer wieder frische Kräfte gegen die acht Gäste aus Gifhorn aufbieten, welche eine kleinere Rotation spielten. Mit Beginn des vierten Abschnitts stellten Georgiev mit einem seiner vier Dreier und Tittel am Brett die Weichen endgültig auf Sieg. 74:46 in der 34. Min. Hohnstorf gewann erstmals in Oberliga und zudem noch jedes Viertel. Ausgelassen freuten sich die Fans,die heute ein entscheidender Faktor im Spiel waren. Es passte eben alles an diesem Nachmittag.

    Für den TuS spielten: Georgiev 31 (4 Dreier),Förster 14 (1 Dreier), Tittel 14 (4 Blocks), K.Kohlmeyer 8 (2 Dreier), Möller 6,Schlender 3 (1 Dreier), Schulz 3, Nowald und Mey je 2, J.Kohlmeyer 1 und M.Knorr.

    Am kommenden Wochenende geht’s zum Tabellenführer, SG Braunschweig. Es kommt zum Duell der Tittel Cousins. Hohnstorfs Tittel ließ mit einem zwinkernden Auge wissen: „Mein Cousin kann sich warm anziehen.“ 😉

    Freudig sportliche Grüße
    Tobias Schlender

  • Oberliga Niedersachsen: 13. Spieltag

    Oberliga Niedersachsen: 13. Spieltag

    SV Stöckheim 86 : 62 TuS Hohnstorf
    (21:14; 45:31; 66:49)
    Oberliga Niedersachsen: 13. Spieltag 13. Niederlage

    Auch im 13. Versuch den ersten Sieg in der Oberliga einzufahren stand man am Ende mit leeren Händen da.
    Erneut musste das Team um Coach Markus Fottner auf Leistungsträger Sergej Tittel verzichten, welcher weiter krank ist.

    Zudem verließ mit Tim Skoeries ein „Big-Man“ das Team.

    Unterstützt wurde die 1. Herren durch Marc-Andre Knorr aus der U18,welcher ohne Respekt vor seinen Gegnern die ersten Oberliga-Punkte erzielen konnte.
    Keine guten Vorzeichen also bei den Gästen von der Elbe, die in Braunschweig eine körperlich überlegenere und dazu noch voll besetzte Mannschaft erwarteten.
    Das Team um Spielertrainer Heiner Kaatz, Denker und Lenker an diesem Abend und mit 20 Punkten ein Garant für den Sieg der Gastgeber, startete furios mit 9:0. (4. Min.) Schon war es wieder passiert und die Hohnstorfer wurden eiskalt überrascht und durften einmal mehr einem Rückstand hinterher laufen.
    Erst nach fünf Minuten gelang mit einer sehenswerten Passkombination der erste Korberfolg. Binnen 60 Sekunden ein 8:0 Run und die sofortige Auszeit der Gastgeber.
    Danach entwickelte sich ein offenes Spiel mit Größenvorteilen für die Gäste und vielen zweiten und dritten Chancen am Brett.

    Ein Schwachpunkt an diesem Abend war zweifelsfrei die mangelnde Reboundarbeit.
    Hinzu kamen Distanzwürfe nach gutem Passspiel der Hausherren und zur Halbzeit ein 45:31 Rückstand.
    Wie so oft in dieser Saison konnte die Pause dann nicht genutzt werden, um nochmals anzugreifen. Das Gegenteil war der Fall und so lag man zwischendurch 63:40 (27. Min) zurück.

    In der 33. Minute war dann Feierabend für Kapitän Chris Mey,welcher mit 10 Punkten neben Lazar Georgiev zweistellig punktete.

    Mit Verlauf des vierten Viertels wurde die Partie zunehmend unansehnlicher und Nickelichkeiten mussten von den Unparteiischen unterbunden werden.
    In dieser Zeit war Jan Förster mit guter Reboundarbeit eine Stütze des Teams und vorn fand Lazar Georgiev auch Abnehmer für seine Pässe.
    Oftmals traf das Team sowohl in der Offensive als auch in der Defensive die falsche Entscheidung und so waren neben einigen Ballverlusten, die die Gastgeber zu einfachen Punkten brachten und ein paar Dunkings durch Clemens Beier die Highlights des Abends. Dem Duo Kaatz und Beier hatte Hohnstorf nur Altstar Georgiev entgegen zu setzen, der oftmals auch hart angegangen worden ist.

    Für den TuS spielten: Georgiev 23 Punkte (2 Dreier), Mey 10, K.Kohlmeyer 8 (1 Dreier), Schlender 6 (2 Dreier), Knorr,Möller, J.Kohlmeyer je 4, Förster 3, Nowald.

    Am kommenden Wochenende wartet in der heimischen Halle am Elbdeich mit Gifhorn ein Gegner auf Augenhöhe.
    Einmal mehr bedarf es einer Steigerung in der Verteidigung und noch mehr einer geschlossenen Teamleistung, um den lang ersehnten ersten Sieg zu feiern.

    „Wir hoffen auf eine volle Halle und Stimmung von den Rängen bis zum Schluss, denn das ist es was den Jungs in dieser Saison helfen wird.“ Kapitän Chris Mey ist zuversichtlich, dass es bald klappt mit einem Sieg.

    Ob Jungstar Tittel wieder mitwirken kann wird sich unter der Woche zeigen, in welcher es gilt konzentriert zu trainieren.

    Sportliche Grüße
    Tobias Schlender

  • Georgiev punktete nach Belieben

    Georgiev punktete nach Belieben

    Die Spieler des TuS Hohnstorf hatten in der letzten Woche gut trainiert und waren bereit für den ersten Sieg in der Oberliga.

    Durch die Krankmeldung von Sergej Tittel stand man auf der Centerposition vor einer neuen Herausforderung.

    Michael Meyer aus der Herren II und Bjarne Schulz aus der U18 rutschten hoch, um diese Lücke zu schließen und haben Ihre Sache sehr gut gemacht.

    Das Spiel begann sofort mit hohem Tempo und dem besseren Start für die Hohnstorfer. Im Angriff war Lazar kaum zu stoppen und punktete nach Belieben. Die Gäste des Schandelah-Gardessen zogen gerade in der Anfangsphase gut zum Korb und hielten sich durch eine gute Freiwurfquote im Spiel. Beim TuS zeichneten sich erste Foulprobleme ab.

    In den letzten 4 Minuten der ersten Halbzeit lag man noch mit 7 Punkten im Rückstand, drehte das Spiel aber durch eine aggressive Defensivarbeit und ging mit 3 Punkten Vorsprung in die Halbzeitpause. Die Gäste hatten leider den besseren Start in die zweite Hälfte und so entwickelte sich ein offener Schlagabtausch und jeder Punkt war heiß umkämpft. In der Schlussphase lag man mit 6 Punkten zurück. Die anfänglichen Foulprobleme machten sich nun immer mehr bemerkbar.

    Für die beiden Playmaker Nick Möller und Tobias Schlender sowie für die Flügelspieler Klaas Kohlmeyer und Jan Förster war das Spiel nach und nach mit jeweils 5 Fouls beendet. Alle anderen Spieler gaben nochmal alles und versuchten das Spiel für sich zu entscheiden. In den letzten 2 Minuten versuchte man die Uhr zu stoppen.

    Doch die sehr gute Freiwurfquote der Gäste machte dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung, so dass man das Spiel am Ende mit 10 Punkten verlor.

    Es war eine sehr gute Teamleistung zu sehen und die Schützlinge von Coach Markus Fottner hatten richtig Spaß am Spiel.

    Für den TuS spielten:
    Georgiev 34, Mey und Kohlmeyer K. je 6, Förster 4, Schulz 2, Möller 1, Kohlmeyer J. Meyer und Nowald

    Sportliche Grüße
    Jan Kohmeyer

  • Gute Defensivleistung reicht nicht für einen Sieg.

    Gute Defensivleistung reicht nicht für einen Sieg.

    Ein weiteres schwieriges Auswärtsspiel hatten die Hohnstorfer am vergangenen Sonntag. Die Reise ging nach Falkenberg, ihrerseits Tabellenzweiter und erst mit einer Niederlage .
    Trotz der krassen Außenseiterrolle wollte man nicht vorab schon die Köpfe in den Sand stecken und den Kampf annehmen.

    Dementsprechend motiviert starteten die Mädels in die Partie. Es wurden einige schöne Angriffe gespielt , die man auch in Punkte umwandeln konnte.
    Der Gastgeber schien ein wenig überrascht, sie hatten wahrscheinlich nicht mit so viel Gegenwehr gerechnet.
    nach der genommene Auszeit zogen die Falkenbergerinnen etwas an, und versuchten mit viel Druck den jungen Elbstädterinnen entgegenzuwirken.
    Die ließen sich jedoch nicht so einfach kleinkriegen und kämpften weiter.
    Besonders in der Verteidigung boxte man im Vergleich zur Vorwoche viel besser aus und konnte so zweite Chancen der Gastgeber verhindern.

    Nach dem ersten Viertel hieß es 20:8. Es war noch alles offen.
    Jedoch verschlief man das zweite Viertel am Anfang etwas und die individuelle Klasse setzte sich langsam durch. Es wurden einfache Bälle weggeworfen und vorne die gut freigespielten Würfe nicht veredelt.
    Zur HAlbzeit hieß es dann 33:16, wobei das Ergebnis nicht ansatzweises die tolle Defensivleitung der Damen widerspiegelte.

    Die Zweite Halbzeit ist dann aber schnell erzählt.
    Nachdem man sich in der Kabine nochmal eingeschworen hatte, war davon in den Anfangsminuten der 2. Halbzeit nicht so viel zu sehen. Es wurde sich in Einzelaktionen verzettelt ,der freie Mitspieler nicht geschehen und in der Verteidigung ließ man einfach Punkte zu.
    Erst im Schlussabschnittwurde man wieder aggressiver , kämpfte um Bälle und vorne machte man schöne Bewegungen zum Korb die das Selbstvertrauen wieder aufbauten.

    Letztendlich hieß es 68:31 für Falkenberg.

    Skoeries nach den Spiel:
    Wir hatten in dieser Saison schon Spiele wo wir verloren haben und schlecht gespielt haben. Heute haben wir Phasenweise echt toll gespielt. Ich bin auf die gesamte Mannschaft sehr stolz. jede hat sich voll reingehängt und alles probiert.
    Da stimmt mich positiv für die letzten beiden Saisonspiele. Wenn wir dort so auftreten wie heute, dann können wir mit 2 positiven Erlebnissen die Saison abschließen.