Kategorie: Allgemein

  • Erstes Auswärtsspiel in Stade für die Zwote

    Erstes Auswärtsspiel in Stade für die Zwote

    Am 4. Oktober ging es für unsere 2. Herren nach Stade. Am Ende stand eine 64:82-Niederlage auf der Anzeigetafel. Dabei zeigte die Mannschaft eine positive Entwicklung über die 40 Minuten und konnte insbesondere in der zweiten Halbzeit deutlich zulegen.

    Das erste Viertel ging klar an Stade und brachte uns früh ins Hintertreffen. Doch anstatt den Kopf hängen zu lassen, steigerte sich die Mannschaft anschließend konsequent. Besonders erfreulich: Die zweite Halbzeit konnten wir für uns entscheiden.

    Ein Thema blieb allerdings erneut das Ausboxen. Zu oft ermöglichten wir Stade zweite Chancen und machten uns das Leben dadurch unnötig schwer. Gleichzeitig erspielten wir uns immer wieder gute Möglichkeiten und konnten diese im Vergleich zum letzten Spiel auch besser verwerten.

    Mit 21 Punkten war Finn Oelfke unser Topscorer und setzte offensiv wichtige Akzente. Zudem gab es erneut eine sehr ausgeglichene Spielzeitverteilung, sodass die gesamte Mannschaft ihren Beitrag leisten konnte.

    An der Seitenlinie übernahm Coach André diesmal die Vertretung für Coach Michi und führte das Team durch die Partie.

    Trotz der Niederlage gibt es einige positive Ansätze mitzunehmen. Die Mannschaft hat sich im Spiel gesteigert, die zweite Halbzeit gewonnen und offensiv bessere Entscheidungen und Abschlüsse gefunden. Daran gilt es nun anzuknüpfen und vor allem beim Reboundverhalten noch konsequenter zu werden.

    Ein faires Spiel in Stade endet damit mit 82:64 für die Gastgeber.

  • Gute Ansätze im ersten Heimspiel der Herren II gegen BG True Lions

    Gute Ansätze im ersten Heimspiel der Herren II gegen BG True Lions

    Am Sonntag, den 27. September, stand für die Hohnstorfer Basketballer das erste Heimspiel der Saison auf dem Programm. Zu Gast war die BG True Lions aus Ebstorf/Uelzen. Vor gut gefüllten Rängen entwickelte sich eine faire und engagierte Partie.

    Für unseren neuen Trainer Michael Schölzel war es gleichzeitig das erste Spiel an der Seitenlinie. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit soll künftig auch die Förderung der Jugend sein. Umso erfreulicher, dass alle Spieler ausgeglichene Spielzeiten bekamen und ihren Beitrag zum Spiel leisten konnten. Besonders Mika Bockelmann zeigte eine starke Leistung und setzte immer wieder gute Akzente.

    Auch als Mannschaft zeigte Hohnstorf über weite Strecken eine gute Leistung. Defensiv wurde insgesamt sehr ordentlich gearbeitet. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, bei denen die True Lions etwas zu viel Platz für Würfe von außen bekamen, stellte sich die Hohnstorfer Verteidigung immer besser auf den Gegner ein und machte es den Gästen zunehmend schwer, zu einfachen Punkten zu kommen.

    In der Offensive war dagegen noch etwas Luft nach oben. Einige einfache Punkte wollten an diesem Nachmittag einfach nicht fallen. Zudem fehlte phasenweise etwas die Struktur, wodurch gute Möglichkeiten nicht immer konsequent ausgespielt werden konnten. Gerade hier zeigt sich aber auch, woran in den kommenden Wochen weiter gearbeitet werden kann.

    Trotz des Rückstands blieb die Mannschaft engagiert und kämpfte bis zum Schluss. Hohnstorf hat sich gegen einen guten Gegner ordentlich präsentiert und nie aufgegeben. Das Endergebnis von 54:68 fiel dabei etwas deutlicher aus, als es der Spielverlauf über weite Strecken vermuten ließ. Mit einer besseren Chancenausbeute wäre an diesem Nachmittag durchaus noch mehr möglich gewesen.

    Ein Dank geht an die BG True Lions für ein faires und sportliches Spiel sowie an das Schiedsrichtergespann, das die Partie souverän und unaufgeregt leitete. Ebenso freuen wir uns über die gute Unterstützung von den Rängen, die für eine schöne Atmosphäre beim ersten Heimspiel der Saison sorgte.

    Auch wenn am Ende eine Niederlage steht, gibt es viel Positives, auf dem sich aufbauen lässt: eine engagierte Mannschaft, eine insgesamt starke Defensive, eine breite Beteiligung aller Spieler und junge Spieler, die Verantwortung übernehmen. Dazu kommt ein neuer Trainer, der bereits erste Impulse setzt.

    Die Richtung stimmt also. Jetzt heißt es, die positiven Ansätze mitzunehmen, weiter zusammenzuwachsen und an den kleinen Stellschrauben zu drehen. Dann ist in den kommenden Spielen sicherlich noch einiges möglich.

  • Gewinnspiel 2026

    Gewinnspiel 2026

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    Hohnstorfer Basketballsocken auf Reisen

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  • Hohnstorfer Ostercamp 2026

    Hohnstorfer Ostercamp 2026

    Nachdem vergangenes Jahr das erste Mal ein Basketball Ostercamp erfolgreich stattfand, organisierten die Jugendtrainer der Basketballabteilung dieses Jahr direkt ein weiteres. Neben einen ebenfalls 2025 stattgefundenen Sommercamp konnte so den Kids in den Ferien wieder was Besonderes geboten werden.

    Rund 30 Kinder an drei Tagen (27.03. – 29.03.) aus den Altersgruppen U8 bis U16 haben mit acht Trainerinnen und Trainern an ihren Fähigkeiten, Fitness und Taktiken gearbeitet und ordentlich geschwitzt. Es ist sehr erfreulich, dass auch Kids der relativ neu gegründeten Trainingsgruppe U10/8 in die Halle kamen.

    „Wir freuen uns sehr, dass wir solche Camps immer für einen schmalen Taler oder kostenfrei für unsere Kinder und Jugendlichen anbieten können“ sagt Jugendwart André Hellmig, der von der Unterstützung vom Förderverein, dem TuS sowie engagierten Eltern bei der Planung und Umsetzung erhält.

    Ob es auch dieses Jahr zu einem Sommercamp kommt, steht noch zur Planung aus, die ein oder andere Samstagseinheit wird es aber sicherlich geben.

    Danke an alle Helferinnen und Helfer 🙂

  • 1. Herren mit bester Saisonleistung und dennoch Niederlage gegen BG Bierden–Bassen–Achim

    1. Herren mit bester Saisonleistung und dennoch Niederlage gegen BG Bierden–Bassen–Achim

    TuS Hohnstorf 73:78 BG BiBaAchim
    (20:19; 23:14; 23:24; 7:21)

    Das Team um Coach Schlender war bereit für den Gegner, der mit voller Kapelle anrückte und weiterhin auf die Meisterschaft hoffen kann.

    Hohnstorf musste auf Seemann, Hanusa und Porath verzichten, zudem konnte Rebner kurzfristig ebenfalls nicht spielen. Im Verlauf des Spiels schied dann auch noch Kulewitz verletzt aus. Aus der zweiten Herren rückte Xiao kurzfristig in den Kader nach.

    Hohnstorf startete leicht verändert in die Partie: Förster und Mey bearbeiteten den Gegner am Brett und sorgten auch offensiv für wichtige Rebounds. Lindenberg begann gemeinsam mit Koal auf dem Flügel, während Geithner auf der Aufbauposition Regie führte.

    Die Gäste kamen besser ins Spiel und präsentierten von Beginn an eine griffige Verteidigung mit viel Körpereinsatz beim Rebound sowie abseits des Balles. Nach einem 0:7-Lauf verkürzte Lindenberg in der dritten Minute durch ein Drei-Punkte-Spiel. Die Schlacht war eröffnet, der Knoten in der Offensive geplatzt.

    Insgesamt kam Hohnstorf im Verlauf des ersten Abschnitts deutlich besser in die Partie, zog mit Energie zum Korb und verteidigte leidenschaftlich als Team gegen die großgewachsenen Gäste. Mit einem sehenswerten Schlussdreier brachte Geithner Hohnstorf erstmals mit 20:19 in Führung.

    Im zweiten Durchgang konnten die Jungs von der Elbe, die an diesem Tag von ihren Fans beflügelt wurden, noch eine Schippe drauflegen. Lindenberg und Koal agierten auf den Flügelpositionen aggressiv in der Verteidigung und konnten Ballgewinne erzwingen. Der Vorsprung wurde in der 7. Minute auf 35:25 ausgebaut.

    Die BG BiBaAchim fand in dieser Phase kaum ein Mittel im Angriff. In der Defensive mussten Hohnstorfer Angriffe häufig nur per Foul gestoppt werden. So konnte der Vorsprung zur Halbzeit auf 43:33 ausgebaut werden.

    „Ich erhielt in der Halbzeit eine Nachricht aus Falkenberg – sie drückten uns alle Daumen und bei einem Heimsieg dürfen wir zur Meisterfeier kommen“, berichtete Schlender nach dem Spiel.

    Gesagt, getan: Hohnstorf nahm in der Pause neue Energie auf und brachte diese mit ins dritte Viertel. Das Spiel wurde unsauber und plätscherte dahin, dennoch blieben die Hausherren in Führung. In der 5. Minute des dritten Abschnitts stand es noch 55:45 – Kulewitz und Mey konnten nur schwer gestoppt werden, meist nur mit Fouls.

    Gerade bei Kulewitz bedeutete dies kurze Zeit später durch eine schwere Oberschenkelprellung das Ende an diesem Arbeitstag. „Das war sehr schade, denn er hat uns offensiv Flexibilität gegeben und war defensiv richtig stark“, so Schlender.

    Der dritte Abschnitt ging knapp an die BG, mit 66:57 ging es in den letzten Durchgang.

    Die Halle war da, denn die Fans sahen die beste Saisonleistung – gerade in der Defense. Leider wurde das Spiel im Schlussviertel ruppiger und zerfahrener.

    „Teams, die nicht aktiv mitspielen, sondern körperlich robust sind und manchmal Akzente setzen, die uns aus der Ruhe bringen, liegen uns nicht“, erklärte Schlender. Und genau das war im vierten Abschnitt der Fall.

    Die Schiedsrichter mussten schwer arbeiten: Insgesamt wurden 52 Fouls verhängt und über 60 Freiwürfe ausgeführt. Auch dies sorgte dafür, dass kaum Spielfluss aufkommen konnte. Hohnstorf arbeitete sich zu sehr am Gegner ab und verlor den Fokus im Angriff.

    Die Folge war ein schwerwiegender 0:10-Lauf binnen drei Minuten, der die Partie drehte und einen 70:75-Rückstand brachte. Die letzten zwei Minuten spielten die Gäste dann clever aus, und Hohnstorf gab den Sieg tatsächlich noch aus der Hand.

    „Wir waren natürlich unfassbar enttäuscht, da wir wirklich die beste Leistung dieser Saison gezeigt, zusammen gestanden und gefightet haben“, so Schlender im Resümee.

    Die kleine Rotation von acht Spielern – bei der Kulewitz im vierten Abschnitt ausschied – ließ am Ende Kraft, Konzentration und ein wenig Ordnung vermissen.

    So ging das Spiel letztlich mit 73:78 verloren. Die BG kann weiter vom Titel träumen, und die Hohnstorfer konnten den sympathischen Falkenbergern keine Schützenhilfe leisten.

    Für Hohnstorf kämpften auf und neben dem Feld:
    Lindenberg 15 (1 Dreier), Mey 14, Kulewitz 12, Koal 11, Förster 8, Geithner 6 (1 Dreier), K. Kohlmeyer 4, J. Kohlmeyer 3 (1 Dreier), Hellmig, Xiao und Rebner.

    Weiter geht es kommende Woche Samstag auswärts in Bremerhaven.

  • Pokal News

    Pokal News

    Hohnstorfs Basketballer ziehen erneut ins TOP4 ein und bewerben sich für die Ausrichtung. In einem wahren Krimi gingen die Hohnstorfer Basketballer als Sieger vom Platz. 

    Schmerzlich vermisst wurden Mey, urlaubsbedingt und Seemann, der noch im Aufbautraining ist.

    58:57 (12:8; 24:25; 38:42)

    „Sich so ein Spiel für die persönliche Bestleistung auszusuchen ist schon eine feine Sache“, resümierte ein sichtlich erschöpfter Coach Schlender nach dem Krimi des Abends in Hohnstorf und meinte damit Youngster Eric Rebner. Er und Neuzugang Adam Kulewitz ( kam zum 1.1.2026 von der TSG Bergedorf ) brachten Hohnstorf erst wieder ins Spiel. Es war nicht die rechte Verteidigung, sondern viel mehr die Chancen, die die Herren liegen ließen. Zumal an diesem Tag leider wieder einmal aus der Distanz nichts fallen wollte. Die Gäste aus Bremen hingegen kamen gerade in der Anfangsphase zu leichten Punkten. Zum Ende des ersten Viertels sorgten Hanusa und Lindenberg für die knappe Führung. 12:8 hieß stand auf der Anzeigetafel. Hanusa schied im Verlauf des Spiels mit schwerer Knieprellung aus und wird vorerst ausfallen. Mit dem zweiten Durchgang begann der große Abend von Eric Rebner. Er und der Buzzerbeater von der Dreierlinie von Kulewitz hielten bei dem hart umkämpften Spiel, welches ein offener Schlagabtausch wurde, Hohnstorf im Spiel. 24:25 der Rückstand zur Pause.

    Die Pause für das eingespielte Team aus Bremen kam gelegen. Die nur zu acht angereisten Gäste tankten neue Kraft und boten ein gutes Spiel. 30:40 nach 27 Minuten hieß es, als Rebner aufdrehte und sechs seiner 17 Punkte in Folge erzielte. Der schon erwähnte Buzzerbeater von Kulewitz brachte einen 38:42 Rückstand und neue Hoffnung für die stimmungsvollen Fans.

    Binnen vier weitere Minuten brachte wieder Rebner erneut sechs Punkte auf das Scoreboard und somit die Führung.

    Geithner mit wichtigen Treffern von der Freiwurflinie, zwei aus zwei Versuchen und die Halle wurde lauter. Dazu ein wichtiger Korbleger von Koal zum 57:53.

    Ein weiterer Korb der Friesen, das Spiel war immer nicht vorbei. Erneut die Freiwürfe von Geithner, diesmal war nur einer drin. 58:55 und die Gäste aus Bremen hatten eine Unachtsamkeit ausgenutzt und verkürzten auf 58:57.

    Im Gegenzug verfehlte ein Wurf der Hohnstorfer das Ziel, die Friesen mit der Chance auf den Sieg. Mit Ablauf der Spielzeit dann ein unglückliches Foul von Geithner an Ünlu, der nun die Chance auf den Sieg hat und beide Freiwürfe treffen muss. Ein Freiwurf würde zur Verlängerung reichen. Ünlu wurde jedoch kein Treffer des Basketballgotts vergönnt und so jubelten eine Sekunde nach dem zweiten Fehlwurf die Hohnstorfer über den glücklichen Sieg.

    Hohnstorf zieht damit erneut ins TOP4 ein und trifft auf den TSV Altenwalde. Zudem wird sich Hohnstorf um die Ausrichtung des Turniers bewerben, bei welchem dann Halbfinale und Finale an einem Tag gespielt werden müssen. Voraussichtlich am 10. oder 11. Mai.

    Für Hohnstorf siegten:

    E.Rebner 17, Kulewitz 11 (1 Dreier) , Förster und Hanusa je 8, Koal 5, K.Kohlmeyer 4, Geithner 3, Lindenberg 2, J.Kohlmeyer, Drawe, Hellmig und Porath.

    Weiter geht es bereits am 25.01. für die 1.Herren beim Tabellenführer in Falkenberg. Die 2. Herren spielt am 24.01. beim VfL Stade IV.

  • Lara Schölzel verabschiedet sich als Trainerin

    Lara Schölzel verabschiedet sich als Trainerin

    Im September 2025 verabschieden wir Lara Schölzel aus ihrer aktiven Tätigkeit als Trainerin in unserem Verein. Ihre Verbindung zu uns reicht viele Jahre zurück: Begonnen hat alles in der U10, damals noch als Spielerin mit ihrem Vater an ihrer Seite als Trainer. Von dort aus durchlief sie unsere Jugendteams und fand schließlich selbst den Weg an die Seitenlinie – zunächst unterstützend, später eigenverantwortlich.

    Auch nachdem sie sportlich den nächsten Schritt gemacht und in der U18 sowie bei den Damen in Lüneburg eine erfolgreiche Karriere eingeschlagen hat, blieb sie unserem Verein als Trainerin treu. Gemeinsam mit Stephan Oelfke und „Ihrer“ U14 konnte sie in dieser Zeit gleich zwei Meistertitel feiern.

    Mit dem abgeschlossenen Abitur beginnt für Lara nun ein neuer Lebensabschnitt. Sie möchte die Welt entdecken und reisen – ein Vorhaben, für das wir ihr alles Gute wünschen. Gleichzeitig bedeutet dies, dass wir uns von einer Trainerin verabschieden müssen, die über Jahre hinweg wichtig für unsere gute Nachwuchsarbeit war.

    Wir sagen: Vielen Dank Lara! Für dein Engagement, deine Energie und deine Loyalität. Du bist jederzeit herzlich willkommen – komm gerne immer wieder vorbei.

    Alles Liebe

    Deine Basketballer aus Hohnstorf