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  • Spielbericht vom Wochenende 7/8.3.2026

    Spielbericht vom Wochenende 7/8.3.2026

    🏀 TuS Hohnstorf Basketball – Spielberichte

    Herren 1 – Arbeitssieg gegen dezimierte Brinkumer

    76:48 (9:12; 20:13; 28:8; 19:15)

    Hohnstorf gegen Brinkum II – der Sechste der Tabelle gegen den Dritten! Allerdings hatte Brinkums 2. Herren stark ersatzgeschwächt antreten müssen. Hingegen musste Hohnstorf nur auf Seemann, Porath und J. Kohlmeyer verzichten. Dafür rotierten Otolski und Oelfke in das Team.

    Hellmig nahm sich früh im Spiel ein Herz und eröffnete die Jagd nach den Punkten sehenswert! Auch die zweite Aktion gehörte dem kleinen Wühlbüffel und wurde mit Freiwürfen belohnt. Nach drei Minuten startete dann auch Brinkum ins Spiel und legte prompt einen 0:10-Lauf aus Hohnstorfer Sicht hin. In einem zerfahrenen ersten Abschnitt hatten die Gäste die Oberhand und führten verdient mit 12:9 – Hohnstorf konnte sich nur schwer mit dieser Situation anfreunden.

    Auch im zweiten Durchgang machte sich dies bemerkbar, wenngleich Lindenberg groß aufspielte und an der Freiwurflinie für die Führung sorgte. Auch der genesene Mey konnte sich zeigen und sorgte nach Rückstand für das 24:23 (7. Min). Für einen wilden, aber erfolgreichen Wurf zum Pausentee sorgte dann Kulewitz, welcher einen Dreier zum 29:25 versenkte.

    Die Halbzeit wurde genutzt, die erhitzten Gemüter zu beruhigen, denn mit so einer durchwachsenen Leistung konnte keiner zufrieden sein. „Die Chancenauswertung ließ viel Luft nach oben und die Nickeligkeiten sorgten für den Verlust unseres Fokus – normalerweise müssen wir da schon mit 20 Punkten führen“, so Schlende als Zwischenfazit.

    Im dritten Viertel legten die Elbstädter dann eine Schippe drauf, verteidigten mit Herz und viel Kampf beim Rebound – dies kostete Brinkum viel Kraft, was sich dann auch noch in Schnellangriffen der Hohnstorfer zeigte. Vor allem Förster und Lindenberg erzielten hier allein gegen Brinkum 16 Punkte in sechs Minuten, während Brinkum lediglich drei Freiwürfe traf.

    Der Bann war gebrochen und Hohnstorf spielte endlich konzentrierter und mit mehr Abschlussglück. 57:33 nach dem dritten Abschnitt und die Fans konnten genau wie der Coach ein wenig durchatmen. Das vierte Viertel war dann die Zeit für viele Wechsel sowie weiterhin schnelle Angriffe und Engagement beim Rebound – ein wichtiger Grundstein für den Sieg. In diesem Abschnitt zeigten alle nochmals, dass der Sieger nur der TuS sein konnte. Rebner sammelte am offensiven Brett die Rebounds ein oder traf selbst unnachahmlich. Der Sieg, auch in der Höhe, geht völlig in Ordnung.

    Für den TuS siegten:
    Lindenberg 15, Rebner 13, Förster 11, Kulewitz 11 (1 Dreier), Koal und Geithner je 5, K. Kohlmeyer und Mey je 4, Oelfke 3 (1 Dreier), Hellmig 3, Otolski 2 und Hanusa.

    Ausblick

    Weiter geht es am 12. April im Rückspiel gegen Brinkum, bevor eine Woche später, am 19. April, das Derby in Buxtehude-Altkloster ansteht. Das letzte Ligaspiel in einer Saison voller Pausen und ohne großen Rhythmus.

    Am 9. Mai spielen Hohnstorfs Herren noch im TOP4 um den Pokal. Eine lange Reise nach Cuxhaven steht an.

    Herren II – Schwieriges Auswärtsspiel in Lamstedt

    48:70 (11:9; 14:33; 14:8; 9:20)

    Die zweite Herrenmannschaft des TuS Hohnstorf musste sich beim Auswärtsspiel in Lamstedt mit 48:70 geschlagen geben.

    Dabei startete das Team gut in die Partie und konnte das erste Viertel sogar mit 11:9 für sich entscheiden. Im zweiten Abschnitt übernahm jedoch Lamstedt zunehmend die Kontrolle über das Spiel. Mit einem starken Lauf setzten sich die Gastgeber deutlich ab und gingen mit einer komfortablen Führung in die Halbzeit.

    Nach der Pause zeigte Hohnstorf Moral und hielt im dritten Viertel gut dagegen, konnte den Rückstand jedoch nicht entscheidend verkürzen. Im Schlussabschnitt spielte Lamstedt seine Vorteile erneut aus und baute die Führung weiter aus.

    Trotz der Niederlage zeigte das Team phasenweise eine engagierte Leistung und will in den kommenden Spielen wieder angreifen.

    Hobbyteam sorgt für Stimmung beim vereinsinternen Duell

    Zum Abschluss des Basketball-Wochenendes kam es in der Halle zu einem besonderen Spiel: Die Hobbytruppe des TuS Hohnstorf/Elbe trat gegen einen Mix aus Spielern der Herren I und II an.

    Von Beginn an entwickelte sich ein enges und unterhaltsames Spiel, bei dem schnell klar wurde, dass an diesem Tag nicht nur das Ergebnis im Mittelpunkt stand. Beide Teams spielten mit viel Einsatz, aber vor allem mit großer Freude am Basketball.

    Die Hobbyspieler hielten gegen die erfahrenen Herren gut dagegen und sorgten immer wieder für spannende Aktionen. Auf dem Spielfeld herrschte dabei durchgehend eine sehr gute Stimmung, und auch von den Rängen gab es viel Unterstützung. Zahlreiche Zuschauer waren in die Halle gekommen und sorgten für eine tolle Atmosphäre.

    Am Ende stand weniger das Ergebnis im Vordergrund als der gemeinsame Spaß am Spiel. Nach der Partie ließ man den Abend bei einem gemeinsamen Getränk ausklingen und nutzte die Gelegenheit für viele Gespräche – ganz im Sinne des Vereinslebens beim TuS Hohnstorf.

    Ein rundum gelungener Abschluss eines ereignisreichen Basketballtages. 🏀

    mU16 – Deutlicher Auswärtssieg

    Die U16 des TuS Hohnstorf zeigte eine starke Mannschaftsleistung und gewann ihr Auswärtsspiel deutlich mit 117:71.

    Nach einem ausgeglichenen Beginn übernahm Hohnstorf zunehmend die Kontrolle über das Spiel. Besonders im zweiten Viertel setzte sich das Team deutlich ab und baute den Vorsprung kontinuierlich aus.

    Mit schnellem Umschaltspiel, guter Trefferquote und viel Einsatz in der Defensive ließ der TuS den Gastgebern kaum noch Chancen und sicherte sich am Ende einen klaren und verdienten Sieg.

    mU14 – Niederlage gegen Rotenburg/Scheeßel

    42:55

    Die U14 des TuS Hohnstorf musste sich zuhause der BG ’89 Rotenburg/Scheeßel mit 42:55 geschlagen geben.

    Die Gäste starteten stark in die Partie und setzten sich bereits im ersten Viertel mit 19:7 ab. Hohnstorf hatte zunächst Schwierigkeiten, gegen die intensive Defensive der Gäste zu Punkten zu kommen.

    Im weiteren Verlauf stabilisierte sich das Spiel der Gastgeber und die Partie wurde ausgeglichener. Dennoch gelang es Rotenburg/Scheeßel, den Vorsprung zu verwalten und das Spiel letztlich kontrolliert nach Hause zu bringen.

    Trotz der Niederlage zeigte die Mannschaft Kampfgeist und hielt über weite Strecken dagegen.

    mU12 – Spannendes Spiel mit knappem Ausgang

    61:69 gegen BTS Neustadt

    Die U12 des TuS Hohnstorf lieferte sich mit BTS Neustadt ein spannendes und ausgeglichenes Spiel, musste sich am Ende jedoch mit 61:69 geschlagen geben.

    Das Spiel begann sehr ausgeglichen und beide Teams lieferten sich ein intensives Duell mit mehreren Führungswechseln. Hohnstorf zeigte dabei großen Einsatz und hielt die Partie lange offen.

    Vor allem Paul Jonas Mayer überzeugte mit einer starken Leistung und erzielte insgesamt 27 Punkte für den TuS. Trotz großem Kampfgeist gelang es Neustadt im letzten Abschnitt, sich etwas abzusetzen und den Vorsprung über die Zeit zu bringen.

    Auch wenn es am Ende nicht zum Sieg reichte, zeigte die Mannschaft eine engagierte Leistung und kann auf dieser Leistung weiter aufbauen.

  • 1. Herren mit bester Saisonleistung und dennoch Niederlage gegen BG Bierden–Bassen–Achim

    1. Herren mit bester Saisonleistung und dennoch Niederlage gegen BG Bierden–Bassen–Achim

    TuS Hohnstorf 73:78 BG BiBaAchim
    (20:19; 23:14; 23:24; 7:21)

    Das Team um Coach Schlender war bereit für den Gegner, der mit voller Kapelle anrückte und weiterhin auf die Meisterschaft hoffen kann.

    Hohnstorf musste auf Seemann, Hanusa und Porath verzichten, zudem konnte Rebner kurzfristig ebenfalls nicht spielen. Im Verlauf des Spiels schied dann auch noch Kulewitz verletzt aus. Aus der zweiten Herren rückte Xiao kurzfristig in den Kader nach.

    Hohnstorf startete leicht verändert in die Partie: Förster und Mey bearbeiteten den Gegner am Brett und sorgten auch offensiv für wichtige Rebounds. Lindenberg begann gemeinsam mit Koal auf dem Flügel, während Geithner auf der Aufbauposition Regie führte.

    Die Gäste kamen besser ins Spiel und präsentierten von Beginn an eine griffige Verteidigung mit viel Körpereinsatz beim Rebound sowie abseits des Balles. Nach einem 0:7-Lauf verkürzte Lindenberg in der dritten Minute durch ein Drei-Punkte-Spiel. Die Schlacht war eröffnet, der Knoten in der Offensive geplatzt.

    Insgesamt kam Hohnstorf im Verlauf des ersten Abschnitts deutlich besser in die Partie, zog mit Energie zum Korb und verteidigte leidenschaftlich als Team gegen die großgewachsenen Gäste. Mit einem sehenswerten Schlussdreier brachte Geithner Hohnstorf erstmals mit 20:19 in Führung.

    Im zweiten Durchgang konnten die Jungs von der Elbe, die an diesem Tag von ihren Fans beflügelt wurden, noch eine Schippe drauflegen. Lindenberg und Koal agierten auf den Flügelpositionen aggressiv in der Verteidigung und konnten Ballgewinne erzwingen. Der Vorsprung wurde in der 7. Minute auf 35:25 ausgebaut.

    Die BG BiBaAchim fand in dieser Phase kaum ein Mittel im Angriff. In der Defensive mussten Hohnstorfer Angriffe häufig nur per Foul gestoppt werden. So konnte der Vorsprung zur Halbzeit auf 43:33 ausgebaut werden.

    „Ich erhielt in der Halbzeit eine Nachricht aus Falkenberg – sie drückten uns alle Daumen und bei einem Heimsieg dürfen wir zur Meisterfeier kommen“, berichtete Schlender nach dem Spiel.

    Gesagt, getan: Hohnstorf nahm in der Pause neue Energie auf und brachte diese mit ins dritte Viertel. Das Spiel wurde unsauber und plätscherte dahin, dennoch blieben die Hausherren in Führung. In der 5. Minute des dritten Abschnitts stand es noch 55:45 – Kulewitz und Mey konnten nur schwer gestoppt werden, meist nur mit Fouls.

    Gerade bei Kulewitz bedeutete dies kurze Zeit später durch eine schwere Oberschenkelprellung das Ende an diesem Arbeitstag. „Das war sehr schade, denn er hat uns offensiv Flexibilität gegeben und war defensiv richtig stark“, so Schlender.

    Der dritte Abschnitt ging knapp an die BG, mit 66:57 ging es in den letzten Durchgang.

    Die Halle war da, denn die Fans sahen die beste Saisonleistung – gerade in der Defense. Leider wurde das Spiel im Schlussviertel ruppiger und zerfahrener.

    „Teams, die nicht aktiv mitspielen, sondern körperlich robust sind und manchmal Akzente setzen, die uns aus der Ruhe bringen, liegen uns nicht“, erklärte Schlender. Und genau das war im vierten Abschnitt der Fall.

    Die Schiedsrichter mussten schwer arbeiten: Insgesamt wurden 52 Fouls verhängt und über 60 Freiwürfe ausgeführt. Auch dies sorgte dafür, dass kaum Spielfluss aufkommen konnte. Hohnstorf arbeitete sich zu sehr am Gegner ab und verlor den Fokus im Angriff.

    Die Folge war ein schwerwiegender 0:10-Lauf binnen drei Minuten, der die Partie drehte und einen 70:75-Rückstand brachte. Die letzten zwei Minuten spielten die Gäste dann clever aus, und Hohnstorf gab den Sieg tatsächlich noch aus der Hand.

    „Wir waren natürlich unfassbar enttäuscht, da wir wirklich die beste Leistung dieser Saison gezeigt, zusammen gestanden und gefightet haben“, so Schlender im Resümee.

    Die kleine Rotation von acht Spielern – bei der Kulewitz im vierten Abschnitt ausschied – ließ am Ende Kraft, Konzentration und ein wenig Ordnung vermissen.

    So ging das Spiel letztlich mit 73:78 verloren. Die BG kann weiter vom Titel träumen, und die Hohnstorfer konnten den sympathischen Falkenbergern keine Schützenhilfe leisten.

    Für Hohnstorf kämpften auf und neben dem Feld:
    Lindenberg 15 (1 Dreier), Mey 14, Kulewitz 12, Koal 11, Förster 8, Geithner 6 (1 Dreier), K. Kohlmeyer 4, J. Kohlmeyer 3 (1 Dreier), Hellmig, Xiao und Rebner.

    Weiter geht es kommende Woche Samstag auswärts in Bremerhaven.

  • Pokal News

    Pokal News

    Hohnstorfs Basketballer ziehen erneut ins TOP4 ein und bewerben sich für die Ausrichtung. In einem wahren Krimi gingen die Hohnstorfer Basketballer als Sieger vom Platz. 

    Schmerzlich vermisst wurden Mey, urlaubsbedingt und Seemann, der noch im Aufbautraining ist.

    58:57 (12:8; 24:25; 38:42)

    „Sich so ein Spiel für die persönliche Bestleistung auszusuchen ist schon eine feine Sache“, resümierte ein sichtlich erschöpfter Coach Schlender nach dem Krimi des Abends in Hohnstorf und meinte damit Youngster Eric Rebner. Er und Neuzugang Adam Kulewitz ( kam zum 1.1.2026 von der TSG Bergedorf ) brachten Hohnstorf erst wieder ins Spiel. Es war nicht die rechte Verteidigung, sondern viel mehr die Chancen, die die Herren liegen ließen. Zumal an diesem Tag leider wieder einmal aus der Distanz nichts fallen wollte. Die Gäste aus Bremen hingegen kamen gerade in der Anfangsphase zu leichten Punkten. Zum Ende des ersten Viertels sorgten Hanusa und Lindenberg für die knappe Führung. 12:8 hieß stand auf der Anzeigetafel. Hanusa schied im Verlauf des Spiels mit schwerer Knieprellung aus und wird vorerst ausfallen. Mit dem zweiten Durchgang begann der große Abend von Eric Rebner. Er und der Buzzerbeater von der Dreierlinie von Kulewitz hielten bei dem hart umkämpften Spiel, welches ein offener Schlagabtausch wurde, Hohnstorf im Spiel. 24:25 der Rückstand zur Pause.

    Die Pause für das eingespielte Team aus Bremen kam gelegen. Die nur zu acht angereisten Gäste tankten neue Kraft und boten ein gutes Spiel. 30:40 nach 27 Minuten hieß es, als Rebner aufdrehte und sechs seiner 17 Punkte in Folge erzielte. Der schon erwähnte Buzzerbeater von Kulewitz brachte einen 38:42 Rückstand und neue Hoffnung für die stimmungsvollen Fans.

    Binnen vier weitere Minuten brachte wieder Rebner erneut sechs Punkte auf das Scoreboard und somit die Führung.

    Geithner mit wichtigen Treffern von der Freiwurflinie, zwei aus zwei Versuchen und die Halle wurde lauter. Dazu ein wichtiger Korbleger von Koal zum 57:53.

    Ein weiterer Korb der Friesen, das Spiel war immer nicht vorbei. Erneut die Freiwürfe von Geithner, diesmal war nur einer drin. 58:55 und die Gäste aus Bremen hatten eine Unachtsamkeit ausgenutzt und verkürzten auf 58:57.

    Im Gegenzug verfehlte ein Wurf der Hohnstorfer das Ziel, die Friesen mit der Chance auf den Sieg. Mit Ablauf der Spielzeit dann ein unglückliches Foul von Geithner an Ünlu, der nun die Chance auf den Sieg hat und beide Freiwürfe treffen muss. Ein Freiwurf würde zur Verlängerung reichen. Ünlu wurde jedoch kein Treffer des Basketballgotts vergönnt und so jubelten eine Sekunde nach dem zweiten Fehlwurf die Hohnstorfer über den glücklichen Sieg.

    Hohnstorf zieht damit erneut ins TOP4 ein und trifft auf den TSV Altenwalde. Zudem wird sich Hohnstorf um die Ausrichtung des Turniers bewerben, bei welchem dann Halbfinale und Finale an einem Tag gespielt werden müssen. Voraussichtlich am 10. oder 11. Mai.

    Für Hohnstorf siegten:

    E.Rebner 17, Kulewitz 11 (1 Dreier) , Förster und Hanusa je 8, Koal 5, K.Kohlmeyer 4, Geithner 3, Lindenberg 2, J.Kohlmeyer, Drawe, Hellmig und Porath.

    Weiter geht es bereits am 25.01. für die 1.Herren beim Tabellenführer in Falkenberg. Die 2. Herren spielt am 24.01. beim VfL Stade IV.

  • Hohnstorf unterliegt in Achim

    Hohnstorf unterliegt in Achim – zweite Niederlage zum SaisonstartErsatzgeschwächt und ohne etatmäßigen Aufbauspieler reiste die 1. Herren des TuS Hohnstorf/Elbe am Samstag zum Aufsteiger BG Bierden-Bassen-Achim. Neben Geithner, Lindenberg, Förster und J. Kohlmeyer fehlte auch auf den Flügelpositionen wichtige Entlastung, sodass Trainer Tobias Schlender nur eine kleine Rotation von sieben Spielern zur Verfügung stand.Die Gastgeber nutzten ihre körperliche Präsenz am Brett konsequent aus und dominierten den Rebound. Viele zweite Chancen fanden ihr Ziel – allein im ersten Viertel kassierte Hohnstorf 25 Punkte (14:25). Im zweiten Abschnitt kämpften sich die Gäste aber zurück: Paul Gustav Seemann wurde mehrfach im Schnellangriff stark von Merlin Koal und Tobias Schlender in Szene gesetzt, während Christian Mey offensiv heiß lief und die Aufholjagd anführte. Zur Pause stand es 36:40 aus Hohnstorfer Sicht.Nach der Halbzeit übernahm erneut Bierden das Geschehen und zog mit einfachen Fastbreak-Punkten auf 60:40 (27. Minute) davon. Erfreulich war in dieser Phase der erste Herrenpunkt von Jugendspieler Finn Oelfke, der ohne Scheu agierte und sich gleich voll einbrachte.Im letzten Viertel zeigte Hohnstorf Moral und verkürzte den Rückstand durch viel Einsatz noch einmal deutlich. Angeführt von Christian Mey gelang eine 17:10-Serie, sodass die Niederlage am Ende im Rahmen blieb. Das größte Manko blieb jedoch die Freiwurfquote – nur 8 von 32 Versuchen (25 %) fanden ihr Ziel. „Damit sind wir eigentlich viel zu weit hinter dem, was wir von uns gewohnt sind“, so Spielertrainer Schlender nach der Partie.

    Scoring TuS Hohnstorf/ElbeChristian Mey – 19 Punkte (1/9 FW)Paul Gustav Seemann – 16 Punkte (4/10 FW)Konstantin Hanusa – 9 Punkte (1/6 FW)Klaas Kohlmeyer – 8 Punkte (1 Dreier, 1/1 FW)Merlin Koal – 6 Punkte (0/4 FW)Tobias Schlender – 5 Punkte (1 Dreier)Finn Oelfke – 1 Punkt (1/2 FW)Hellmig, Balzuweit, Rebner, Porath – ohne PunkteTeamgesamt: 64 Punkte – 25 Zweier, 2 Dreier, 8/32 Freiwürfe (25 %).AusblickAm kommenden Wochenende wartet mit dem 1. BC Bremerhaven II bereits der dritte Aufsteiger in Serie – diesmal in eigener Halle. Auch die 2. Herren steigen dann in die Saison ein und empfangen den TSV Lamstedt. Beide Teams freuen sich auf zahlreiche Unterstützung von den Rängen.

  • NBV X TuS Hohnstorf

    NBV X TuS Hohnstorf

    Am 23. und 24. November 2024 fand in der Sporthalle Hohnstorf ein 3×3-Basketballturnier statt, das durch die gute Organisation von Lennart Sandrock vom Niedersächsischer Basketballverband und Tobias Schlender, Abteilungsleiter der Basketballabteilung ermöglicht wurde.

    Am Samstag zeigten die Nachwuchstalente aus Jahrgängen der U14 und U16 ihr Können. Aus den Reihen der Hohnstorfer waren die Teams „Die Rizzler“ und „Alphas“ an den Start gegangen. Bei „Die Rizzler“ spielte mit Maila Selke eines von zwei Mädchen an diesem Tag mit und zeigte den Jungs, dass auch Mädchen richtig gut Basketball spielen können. Den Turniersieg holte sich das Team aus Bremerhaven, die „Eisbären Academy“ in einem spannenden Finale gegen die Gastgeber „Alphas“. Die Fans sahen viele tolle Spiele und zufriedene und glückliche Kids. Insgesamt sind elf Teams in zwei Gruppen an den Start gegangen.

    Am Sonntag waren dann die Herrenmannschaften dran. Hier starteten acjt Mannschaften von U18, über Hobbyteams, bis hin zu einem sehr ambitionierten Team aus Zwanenburg. Zwanenburg ist in der Nähe von Amsterdam. Gespickt war das Team mit jungen oldenburgern Talenten und einen Niederländer. Für Hohnstorf starteten insgesamt drei Teams. „Hohnstorf Dunk Dynasty“ erreichte das Finale, während „Hohnstorf Hobby 1“ und „AirBallers Hohnstorf“ ebenfalls starke Leistungen ablieferten. „Hohnstorf Hobby 1“ konnte sich über den Gruppensieg der Gruppe B freuen, traf im Halbfinale auf die Hohnstorfer Dunk Dynaty Der Sieger bei den Herren war das Team „Zwanenburg“.

    Ein großer Dank gilt allen, die dieses Turnier möglich gemacht haben. Ob beim Kampfgericht, im Verkauf, als Schiedsrichter oder weiteren Unterstützer – ohne euch wäre dieses Event nicht möglich gewesen!

    Abgerundet wurden diese beiden Tage durch eine, wie immer, gute Fanbase. Denn die Basketball-Community in Hohnstorf sorgte an beiden Tagen für tolle Stimmung und einen würdigen Rahmen. 🏀

    https://play.fiba3x3.com/events/e832fa65-09bb-453f-a659-56fbe7fc4da0/schedule

  • Hohnstorfer Basketballabteilung feiert 30-jähriges Bestehen!

    Am 26.10.2024 wurde das Fest gefeiert, auf welches alle Beteiligten lange hin gefiebert haben. Knapp 80 Personen folgten dem Aufruf des Abteilungsvorstandes und schafften einen tollen Rahmen. Viele aktive und ehemalige Spieler und Spielerinnen, Fans, Freunde sowie Familie, aber auch ein paar abgesandte Handballerinnen waren bereit zu feiern.
    Auch die Gründungsväter der Abteilung ließen es sich an dem Abend nicht nehmen mal wieder im Kreise der Gemeinschaft zu weilen. Schön, dass ihr da wart, Andreas und Christian (Tilsner). Wir hoffen, ihr schaut auch bald mal wieder bei den Heimspielen vorbei, denn das lohnt sich.

    Abteilungsleiter Tobias Schlender eröffnete kurz nach 18 Uhr die Feier mit Grußworten an die Gäste. Neben dem 1. Vorsitzenden des TuS Hohnstorf, Olaf Redlich, waren auch Dirk Lindemann, Bürgermeister, und Danny Traupe-Busch, Geschäftsführer des Niedersächsischen Basketballverbandes, der Einladung gefolgt. Letzterer hatte noch ein paar Basketbälle zur Feier des Tages dabei und sprach, wie die anderen zuvor auch, Glückwünsche aus. Auch wurde die Zeit genutzt um auf die damalige Situation zu blicken, mit der kleinen Sporthalle am Elbdeich bis hin zum ersten Titel, dem Doublesieg, den vielen Mannschaftsfahrten, dem Hallenneubau und den Herausforderungen der Gegenwart.

    Nach einem ausgiebigen Pizzabuffet gab es noch eine Runde auf den Deckel von unserem Sponsor und langjährigen Förderer, Harald Melchior. Er hat über viele Jahre, vornehmlich die Jugendarbeit unterstützt – aber auch mal den ein oder anderen Trikotsatz finanziell begleitet. Danke, dass du immer ein verlässlicher Partner warst und hoffentlich bleibst.

    Kurze Zeit später wurde der Saal zur Partymeile mit vollster Extase. Ein kleines Spiel für Hobbyteamcoach Michi wurde aufgeführt und DJ MC Andi brachte tolle Stimmung in den Saal des „ELIA“ und machte mit Licht und Ton einen grandiosen Job. Danke dafür.

    Einmal mehr zeigte dieser Abend welch Energie und Kraft auch neben dem Platz in der Abteilung steckt – wir groß die Gemeinschaft ist und Zusammenhalt gelebt wird.

    „Es war aus meiner Sicht ein absolut gelungener Abend für alle, die dabei sein konnten.“, so Tobias Schlender in seinem Resümee.

  • Hohnstorfs 1. Herren starten mit einem Arbeitssieg in die Saison. 

    TuS Hohnstorf/Elbe I vs. Bremerhaven United II

    Endergebnis 75:46 (19:9;19:12;15:13;22:12)

    Verzichten musste Coach Schlender auf Geithner, Hanusa, Köpcke sowie Rebner. Damit war das Team unter dem Brett nicht optimal besetzt. Das war vor allem in der Reboundarbeit spürbar.

    „Ein hartes Stück Arbeit war das heute“, so Bigmen Mey nach dem Spiel. Das gesamte Spiel war geprägt von vielen Fouls und harter Defensivarbeit. Es dauerte auch drei Minuten ehe der erste Korb der Partie fiel. Mey selbst war es, der den Bann brach. „Ein Punktspiel ist dann doch intensiver als unsere Trainingsspiele“, so Seemann, der dem Spiel seinen Stempel aufdrückte und mit 20 Zählern Topscorer war. 

    Bereits im ersten Abschnitt erzielte er zehn der 19 Punkte. Unnachahmlich war sein Zug zum Korb und meist waren es Fouls, mit der man ihn und seine Mitstreiter stoppen musste. 

    Auch im zweiten Viertel zogen die Hohnstorfer stets zum Korb und brachten Bremerhaven in Verlegenheit. Allein 13 Freiwürfe waren es dort. Die gute Quote von der Linie an diesem Tag (16 aus 24 – 67%) half dann auch, sich weiter abzusetzen. 

    Kurz vor der  Halbzeit stellte Hohnstorf dann noch die Defensive um, Bremerhaven wusste sich mit teilweise akrobatisch unfassbaren Würfen zu helfen.

    Mit Beginn des dritten Viertels verletzte sich leider Jan Kohlmeyer am Knöchel. Für ihn war die Partie beendet. Im weiteren Verlauf konnten Schnellangriffe in Punkte umgemünzt werden und das war auch einer der Schlüssel zum Sieg.

    Finn Lindenberg konnte an diesem Tag einen tollen Einstand feiern und entlastete Nick Möller phasenweise auch auf der Aufbauposition sehr gut. 

    Im letzten Durchgang waren bei Bremerhaven United auch die meisten Spieler mit so vielen Fouls belastet, dass weitere Fouls eine Unterzahl bedeuten könnten. Drei Spieler beendeten das Spiel mit vier Fouls, einer musste sogar vorzeitig das Spiel beenden.

    „Am Ende sahen die Zuschauer nochmals, dass wir heute, wie geplant, 40 Minuten Tempo und Energie aufs Feld bringen wollten“, so ein sichtlich zufriedener Coach.

    Für den TuS siegten: Seemann 20, Mey 13, Koal 11, K.Kohlmeyer 10, Lindenberg 8 (2 Dreier), Möller 7 (1 Dreier), Förster 5 und J. Kohlmeyer 1.